Portfolio | Vanouch Balian
Portfolio | Vanouch Balian

Die 10 besten Reaktionen vor der Stadion-Kamera

 

Regie & Rohschnitt: Vanouch Balian

Autor: Schlecky Silberstein
Kamera : Tilo Hauke
Tonmeister / Sounddesign : Ludwig Fiedler
Aufnahmeleitung : Julie Lesurtel
Darsteller: Schlecky Silberstein, Katja Gerz, Steffen Roll
Studio: FairMedia (Jörg Strombach)
Grading: Michael Fandel
Blockflöte des Todes: Christina Schlag

Teaser für das Pure&Crafted Festival 2015

#1 - Damen
#2 - Handyzocker
#3 - Pärchensonnenmilch
#4 - Pärchenlangeweile
#5 - Federball
Teaserclips für das Pure&Crafted Festival 2015 | pureandcrafted.com & fb.com/pureandcrafted

Mit David-Jonas Frei, Joe Bentley, Ursula Bleyer, Laura Biemann, Nadir Sisman, Evelyn (Evi) Schniebs, Karin Fiedler, Ella (Elisabeth) Biegai, Margrit Traupe, Franziska Bujdak, Mandy Neukirchner, Annemarie Tippel, Felina Czycykowski, Hans Reimann, Tessa Hess und Davyd Gorban.

Regie, Produktion & Rohschnitt: Vanouch Balian

Konzept, Kamera & Feinschnitt: Michael Obenland
Ton: Björn Förster
Regieassistenz: Nele Keshishian

40g Fleischwurst

Filmstills
Für Charlotte ändert sich alles an dem Tag, an dem Pierre ihre Metzgerei betritt. Sie ist das erste Mal in ihrem Leben richtig verliebt. Da sie sich nicht traut, Pierre anzusprechen, legt sie seiner Bestellung heimlich eine Einladung zum Abendessen bei. Pierre erscheint aber nicht. Als sie ihn am nächsten Tag darauf anspricht, bekommt sie eine Antwort, mit der sie nicht gerechnet hätte.

Schauspielführung und Mitarbeit am Drehbuch.

Mit Kathalyn Bohn, Wolfgang Zarnack, Greta Karl


Kamera: Sascha Heyden


Festivalteilnahmen
Thalmässinger Kurzfilmtage, Thalmässing 2013
Filmfest Biberach 2013, Biberach
FILMZ Filmfestivals, Mainz, 2013

Gefördert im Rahmen der Nachwuchsmedienförderung durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz.

Kurzspielfilm 2013

Länge 11 min

Red One MX, 4k

Ich bin nicht Alice!

„Ich bin nicht Alice!“ ansehen
 
 
 
 


Die Stewardess Carolin ist unsterblich in den TV-Seelsorger Francis verliebt. Am Grab ihrer Eltern möchte sie diese fragen, was sie von einer Kontaktaufnahme zu Francis halten, als der halluzinierende Zauberkünstler Helmut auf den Plan tritt. Prompt verwechselt er Carolin mit seiner Ex-Freundin Alice und glaubt sie zurückerobern zu können. Carolin ignoriert ihn allerdings hartnäckig und will aufbrechen um endlich Francis anzusprechen. Das allerdings treibt Helmut weiter in den Wahnsinn: In seiner Verzweiflung droht er Carolin sich vor ihren Augen von einem Baum zu stürzen. Erst als die echte Ex-Freundin Alice auftaucht, sieht Helmut seinen Fehler ein. Er entschuldigt sich bei Carolin, die es jetzt sehr eilig hat. Gemeinsam verlassen sie den Friedhof. Helmut mit unbekanntem Ziel und der Gefahr eines Rückfalls in seine Wahnvorstellungen, Carolin mit dem ganz klaren Plan Francis zu erobern.

Drehbuch & Regie: Vanouch Balian

Mit Bettina Hoppe, Michael Benthin, Wolfgang Böhm und Jan Käfer


Kamera: Björn Frieling & Michael Kuhlmann


Vollständige Credits: https://www.vanouchbalian.de/alicefilm/stab/



Link zum Film:
https://vimeo.com/vanouchbalian/ichbinnichtalice

Film with english subtitles:
https://vimeo.com/vanouchbalian/ichbinnichtalice-with-engl-subtitles

Gefördert im Rahmen der Nachwuchsmedienförderung durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz.

Kurzspielfilm 2013

Länge 15:30 min

HD

Die Schnippser

Trailer
Filmstills
Setfotos
Alfred ist verzweifelt. Das Geburtstagsgeschenk für seine Freundin Emma wird durch eine Verkettung von unglücklichen Umständen zertrampelt. Das wochenlange Sparen war umsonst, wie soll er ohne Geld ein neues Geschenk besorgen?
Sein Freund Damian weiß Rat: Alfred soll einfach etwas in einem Laden mitgehen lassen. Alfred führt den Plan durch, wird jedoch auf der Flucht vom Ladenverkäufer eingeholt. Doch Alfred ist nicht mehr ansprechbar. Wie verzaubert starrt er auf ein exotisches Zirkusplakat. Nach vergeblichen Bemühungen ihn aus seiner Trance wachzurütteln, beginnt sich der Verkäufer um den jungen Mann Sorgen zu machen. Erst Damian schafft es, Alfred zu „wecken“ und das vermeintliche Diebesgut wird zurückgegeben. Schlussendlich stellt sich heraus, dass die beiden Herren den Verkäufer getäuscht haben und Alfred nicht mit leeren Händen zu Emma gehen muss.

Verantwortlich für Drehbuch, Regie, Produktion, Schnitt, Ton, Musik

Mit Jan Käfer, Gottfried Herbe, Oliver Grabus und Nora Jokhosha


Kamera: Brendan Uffelmann


-> Credits einblenden
„Alfred“ Jan Käfer
Jan Käfer
„Albrecht“ Gottfried Herbe
„Verkäufer“ Oliver Grabus
Oliver Grabus
„Emma“ Nora Jokhosha
Nora Jokhosha
„Kundin“ Claudia Horlebein
„Verkäuferin“ Jenny Klassen
Passanten Bedros Balian, Takouhi Balian, Sonja Beiling, Rainer Beiling, Inga Braun, Esther Fehse, Marcel Gärtner, Brigitte Heuser, Nanni Kepplinger, Arend Krause, Sigried Lauer, Stephen Löhr, Alla Soum, Carina Stöwe, Vera Tersteegen, Jolanda Todt, Rachel Wolpert
Regie & Drehbuch Vanouch Balian
Regieassistenz Lisa Simonis
Script/Continuity Felix Ehlert
Produktion Vanouch Balian
Produktionsassistenz Julia You
Set-Aufnahmeleitung Andreas Fitza
Kamera Brendan Uffelmann
Kameraassistenz Carla Muresan
Materialassistenz Gregor Müller
Oberbeleuchter Lawrence Richards
Beleuchter Mirjam Arens, Gregor Gärtner
Dolly Björn Frieling, Lawrence Richards, Eric Tosstorff, Gregor Gärtner
Ton Andreas Fitza
Tonassistenz Carina Stöwe, Gregor Gärtner
Requisite Ina Wild, Marcel Weber, Maria Staritz
Maske Nicole Philipp
Kostümbild Vanessa Hofmann
Schnitt Sebastian Schnabel, Vanouch Balian
Farbkorrektur Gregor Müller
Auditive Gestaltung Vanouch Balian, Andreas Fitza, Tobias Meuer,
Jan J. Weber
Musik Meeks Lorikeet: „Strong“
Vanouch Balian
Plakatgestaltung Christian Weiß
Catering & Fahrer Bedros Balian
Helfer & Absperrer Takouhi Balian, Kerstin Becker, Michèle Fahl, Luca Matuschek, Michael Obenland, Hugh Rennie, Eric Tosstorff, Güclü Yaman
Setfotografen

Bedros Balian, Arend Krause, Stephen Löhr, Carina Stöwe


Dieser Film wurde freundlich unterstützt von
IBIS Hotel Mainz
Sofra II
Back Factory Mainz
Bäckerei Kornland Mainz
Stein-Studio Inge Griss

Unser besonderer Dank gilt
Ina Wild und Michèle Fahl dafür, daß wir ihre
Wohnungen als „Basislager“ in Beschlag nehmen durften.

Pille Filmgeräteverleih Wiesbaden
Ralf Peterhanwahr und der Stadt Mainz
L'Arcade am Leichhof
Marktstand von Herrn Micele am Leichhof
Modeboutique Daniela Diehl am Leichhof
Sisley Mainz
Cocolores
Katholische Tageseinrichtung für Kinder St. Rochus
Photostyle Mainz
Altstadtcafé
P.A.S. Planungsgruppe Architektur und Stadtgestaltung GmbH
Bistum Mainz
Eisgrub-Bräu

~

Prof. Harald Pulch
Stefan Falk
Prof. Sylvie Pagé
Ernst August Klötzke
Sebastian Schnabel
Nils Keber
Steffen Görtz
Nicole Labitzke
EMZ Uni Mainz
Campus TV Uni Mainz
Jakob Fuhr
Esther Brenner
Michael Obenland
Benjamin Schreuder
Sofie Taubert



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Gefördert im Rahmen der Nachwuchsmedienförderung durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz.

Kurzspielfilm 2010

Länge 12:45 min

DVCPro HD 720p

Lacy Pool

Trailer
Filmstills
Setfotos

Uwe Oberg (Klavier), Michael Griener (Schlagzeug) und Christof Thewes (Posaune) sind einige der wenigen deutschen Jazzmusiker, die in ihrer Musik auf überragend hohem Niveau frei improvisieren können.
Wenn die Musiker von „Lacy Pool“ die Bühne betreten, wissen sie nur annähernd was sie an diesem Abend spielen werden. Ausgangspunkt ihrer kreativen Suche nach neuen Tönen und Klangkombinationen sind zwar immer die Stücke von Steve Lacy, doch in ihrem Spiel brechen sie die festgelegten Melodien auf, bringen neue Melodien ins Spiel und reagieren vor allem auf ihre Mitspieler.
In Interviews sprechen die Musiker aus Wiesbaden, Berlin und Saarbrücken über ihre musikalischen Leidenschaften und geben Einblick in ihren Alltag als Berufsmusiker.

Verantwortlich für Konzept, Regie, Schnitt

Mit Uwe Oberg, Christof Thewes und Michael Griener

Kamera: Gregor Müller

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Uwe Oberg Klavier
Christof Thewes Posaune
Michael Griener Schlagzeug

Kamera Gregor Müller, Jan Brauer, Brendan Uffelmann
Schnitt Anne Threin, Markus Bauer
Ton Andreas Fitza, Jan Brauer
Tonassistenz Marcus Bauer
Produktion Jan Brauer
Farbkorrektur Gregor Müller, Michèl Hammann
Tonmischung Andreas Fitza
Konzertmitschnitt Arend Krause, Tobias Lenz, Konrad Stäblein, Eric Tosstorff, Brendan Uffelmann



Unser Dank gilt Herrn Professor Pulch, der Deutschen Bahn AG, dem Restaurant Arema, Campus TV der Universität Mainz und natürlich den Familien der Musiker

© FH Mainz Sommersemester 2008


-> Credits einblenden


Dokumentarfilm 2008
Länge 38 min
DV PAL 16:9

Untiefen einer Oberfläche

Filmstills
Ein namenloser Beobachter schaut einem Mädchen zu, dass er in der Menge getroffen hat und nun aus der sicherer Distanz verfolgt. Das Mädchen verändert fortlaufend seinen Charakter und lässt den Beobachter im Unklaren wer sie nun eigentlich wirklich ist. Doch auch der Beobachter macht keine Anstalten das Geheimnis der rätselhaften Person zu lüften. Am Ende lacht sie ihn aus, da er unfähig war seinen Ausspruch vom Anfang des Filmes umzusetzen:

„Ich möchte dein strahlendes Lächeln erklären,
wissen warum du lachst,
wer deine Eltern waren und ob du schon immer wusstest,
dass du schön bist in meinen Augen“

Verantwortlich für Konzeption, Umsetzung, Kamera und Schnitt

Kurzspielfilm 2004

Länge 3:11 min

DV PAL

Gesteinigt

Filmstills
Zwei übernatürliche Machtwesen (Sie und Er) spielen Scrabble und haben sich als Einsatz und Spielfigur einen verzweifelten jungen Mann ausgesucht - Herr Bär.
Aus dem Spiel wird schnell bitterer Ernst als „Er“ Herr Bär einen folgenschweren Entschluss fassen lässt.
Erschüttert durch den tragischen Verlust seiner Freundin beschließt Herr Bär, sich das Leben zu nehmen. Da ihm der Mut fehlt die Tat wirklich durchzuführen, beabsichtigt er, bei einem versuchten Selbstmordanschlag von Sicherheitsleuten erschossen zu werden.
„Sie“ ist mit dem tragischen Verlauf der Geschichte nicht einverstanden und fügt im Scrabble-Spiel das Wort „Zweifel“ hinzu.
Zweifel kommen Herr Bär auch in einem Traum, dennoch kommt am nächsten Tag im Fernsehen die Meldung, dass ein Selbstmordattentäter versucht habe einen Anschlag auf einen hohen Staatsgast zu verüben.
Herr Bär betritt in der folgenden Szene einen kahlen Fahrstuhl und gelangt in einen großen lichtdurchfluteten Saal. Hier treffen nun auch endlich „Sie“ und „Er“ aufeinander und es beginnt ein großes Feilschen um das Schicksal von Herrn Bär.
„Er“ läßt sich von den moralischen Vorbehalten seiner Gegenspielerin nicht beeindrucken, will in jedem Fall als Gewinner aus dem Spiel hervorgehen und nicht als „Fußnote der Geschichte“ enden. Seine Furcht ist es von anderen Mächten überrollt zu werden, die ihre Handlungen nicht übermäßig reflektieren.
Schließlich sieht er es aber doch ein, dass sie zu einer Einigung kommen müssen, da er dieses Mal doch etwas zu weit gegangen ist und ein Menschenleben auf dem Spiel steht.
Es bleibt offen, ob Herr Bär mit der Aktentasche auf dem Weg zu seinem Attentat war und damit diese Szene einen Rückgriff darstellt, oder ob er sich in einer Art Zwischenwelt befindet.
Das Einzige was von den beiden Mächten übrigbleibt sind sechs blassgelbe Scrabblesteine auf dem nackten Betonboden. Herr Bär tritt langsam näher und kann schließlich auf dem Boden das Wort „glaube“ entziffern.

Verantwortlich für Drehbuch, Regie, Kamera, Schnitt, Musik

Kurzspielfilm 2003

Länge 11:40 min

DV PAL

 

Herr Bär Cagatay Basar
Sie Dagmar Schäfer
Er Viktor Götz
Reporterin Karla Höß
Freund Vanouch Balian
Traum-Stimmen Esther Brenner, Vanouch Balian

Licht & Ton Esther Brenner
Andreas Jehle
Musik Erik Satie